Diese Produktion wurde gefördert durch: Die Stiftung zur Förderung der Kultur und der Erwachsenenbildung im Kreis Ostholstein und das Land Schleswig-Holstein.

Der Forscher und der Papagei

Eine Urwaldgeschichte für alle ab 4 Jahren

»Es gab mal einen Forscher, der wollte alles wissen. So packte er sich seinen großen Forscherrucksack und zog hinaus in die Welt. Eines Tages fand er mitten im Urwald ein Ei. Und weil er unbedingt wissen wollte, was drin ist, hat er es selbst ausgebrütet.«

Mit Forschermusik und Liedern erzählt »Der Forscher und der Papagei« vom Heranwachsen eines Papageienkükens und einem, der plötzlich »Eltern« wird und allerhand zu tun bekommt.

Eine Geschichte über die kindliche Art die Welt zu entdecken, mit den klassischen Konfliktsituationen und vergeblichen Erziehungsversuchen, die jede Familie kennt – erzählt aus zwei Perspektiven.

   Die Presse schreibt …

Das Lied vom Brüten
(Text: M. Lowitz/Musik: T. Pohle)

Ich hab' ein Ei gefunden,
das brüte ich jetzt aus.
Und nach so ein zwei Stunden
schlüpft etwas heraus.

Noch ist es drin verborgen
und wartet seine Zeit.
Ich mach' mir keine Sorgen.
Es ist noch nicht soweit.

Ein Ei muß man behüten,
damit es keiner klaut
und sorgfältig bebrüten
bis es sich endlich traut.

Na komm, Na los, nun schlüpf doch schon
Die Zeit wird langsam lang.
Da drinnen hört man keinen Ton
dann folgt halt noch Gesang...


Nächster Termin

Di, 17. Okt. 2017

10:00 Uhr

10:00 Uhr

   Zum kompletten Spielplan

Das Forscherlied

»Da schau ich doch gleich mal nach unter -Z- wie -Zähne-«

»Ich hab ein Ei gefunden, das brüte ich jetzt aus.«

»Ein kleines Ü-üh!«

»Es gibt noch viel zu entdecken …«

Inszenierung

Spieler Marc Lowitz
Regie Christoph Buchfink (Buchfink-Theater, Göttingen)
Autoren Marc Lowitz, Christoph Buchfink
Musik Thomas Pohle
Liedtexte Marc Lowitz
Zeichnung Felix Scheinberger
Fotos Oliver Schultz-Berndt

Technische Bedingungen

Bühnenmaße 7 m Breite
4 m Tiefe
3 m Höhe
Aufbauzeit 2 h
Abbauzeit 1 h
Raum Verdunkelbarer Raum
Stromanschluss für Licht- und Tonanlage
Maximale Zuschaueranzahl 150
Dauer 45 min