Rezensionen


Aus dem Rückblick des internationalen Figurentheater Festivals
»Pole Poppenspäler Tage Husum 2015«

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Veranstalter-Feedback, Kindertheater des Monats, Schleswig-Holstein

»Kindertheater des Monats Schleswig-Holstein« September/Oktober 2016

»Ein tolles Stück! Großartiger Einsatz von tollen Requisiten und Bühnenbild. Durchweg positives Feedback von den besuchenden Gruppen.« (Flensburg, Ev. Jugendzentrum Engelsby)

»Nachdem der Tourbus ausgeladen war, war klar, dass das so ziemlich das aufwendigste Bühnenbild der letzten Jahre werden würde. Wir wurden nicht enttäuscht. Es war es. Sehr detailreich und liebevoll war es gestaltet und verzauberte sofort von Anfang an. Marc Lowitz bot dann in gewohnter Form hervorragendes Theater und ließ sein Publikum an dieser schönen Geschichte teilhaben.« (Flensburg, ADS Jugendtreff Ramsharde)

»Toll! Super Theaterstück. Hier hat wirklich alles gestimmt. Imposantes Bühnenbild mit vielen kleinen Details, tolle Geschichte mit einem ausdrucksvollen Schauspieler. Hat richtig viel Spaß gemacht.« (Itzehoe, Kinder- und Jugendtreff Wellenkamp)

»Schon das gelungene Bühnenbild mit Fensterblick auf den nächtlich funkelnden Sternenhimmel sowie die technischen Details des astronomischen Forschungslabors machten das Publikum neugierig auf mehr und Marc Lowitz verkörperte den witzigen Professor Dingeldein perfekt. Verblüffende Effekte, wie z.B. der sprechende Computer „Uschi“ oder die Alarmanlage sowie das notlandende Raumschiff, aber auch die gelungenen Wechsel zwischen darstellendem Spiel und Puppenspiel mit den liebevoll gestalteten Figuren Kartaner Gubi El Gobi und Wuscheltier Grumpf ließen keine Langeweile aufkommen. Ein spannendes, witziges, turbulentes und vor allem auch fantasieanregendes Stück um die Frage nach außerirdischem Leben und nebenbei konnte man sogar kartanisch lernen…in diesem Sinne »takatank«!« (Neustadt, Kulturwerkstatt Forum Bettina Beise)

»Welch ein Bühnenaufbau. Ein Stillleben aus einem Guss. Klar ist, hier wird gleich was passieren. Das Ding schreit danach bespielt zu werden. Das Publikum bestaunt die bei uns fast 36qm große Bühne in ihrem modernaktuellen Glanz und die Kinder übertrumpfen sich gegenseitig im Raten, was da gleich passieren könnte. Die Ansage hat schon klar gemacht, dass Prof. Dr. Dingeldein an Außerirdische glaubt, ja sie regelrecht sucht. Eine kleine Frage ins Publikum brachte übrigens das erstaunliche Ergebnis, dass wenigstens 75% der anwesenden Kinder NICHT an außerirdisches Leben glaubt (was mich sehr gewundert hat.) Und dann geht die Geschichte los und nimmt das Publikum mit. Abgesehen von ein paar kleinen Längen ein schönes, turbulentes Bühnenstück mit Menschen, Computern und Außerirdischen. Very nice! Das Kinderpublikum hatte gut zu tun mit diesem Stück. Fantastisch halt. Und die erwachsenen genossen die Pause vom altbekannten Märchen.« (Flensburg, Kulturwerkstatt Kühlhaus)

»Eine mit großem Aufwand bestückte Inszenierung, bei der vor allem die Fantasie (zum Beispiel die erfundene Sprache) und viele Details überzeugten. Marc Lowitz spielte gekonnt wie immer und hielt die Kinder in seinem Bann. Ein gelungener Nachmittag, der leider an dem Datum (Feiertag) und dem verlängerten Wochenende krankte. Unter normalen Umständen hätten wir 100 Besucher/innen mehr gehabt.« (Oldenburg i.H., KulTour GmbH)

»Und wieder ein tolles Stück von den Wolkenschiebern: Schöne Figuren, eine lustige Geschichte und die Erzähl- und Spielkunst von Marc haben alle Zuschauer in ihren Bann gezogen. Immer wieder eine runde Sache und ein Spaß sich so ein Stück anzuschauen!« (Lübeck, Kinder- und Jugendkulturhaus Röhre, Björn Denker)

»Ein cooles Stück. Es war witzig, unterhaltsam und auch spannend. Eine schöne Inszenierung, mit Professor Dingeldein eine überzeugende Hauptfigur, super gespielt von Marc. Die Segeberger Kids waren sehr fasziniert und hatten auch viel zu kichern. Das aufwendige Bühnenbild passte hervorragend zum Stück. Noch mal ein Dankeschön an die Wolkenschieber, da wir durch eine Parallelveranstaltung im Forum einige Unwägbarkeiten zu meistern hatten, die alle Beteiligte diesmal in Kauf nehmen mussten. Die Vorstellung ist trotzdem sehr gut laufen.« (Bad Segeberg, KulturAkademie Segeberg)

»Ansprechendes Bühnenbild - der Schauspieler schaffte es, die gesamte Spieldauer das Publikum mitzunehmen. Die Resonanz beim Ausgang zeigte deutlich, dass nicht wenige kleine Jungs ein Raumschiff zu Hause einfordern werden.« (Süderbrarup, Rundum Kulturverein und AWO)

»Schöne Geschichte, eben für etwas ältere Kinder. Die tolle Kulisse und der lustige Professor brachten die Kinder schnell in Stimmung. Besonders die musikalischen Einlagen und natürlich die rote außerirdische Pflanze und der grüne Außerirdische brachten die Kinder oft zum Lachen. Eine schöne Veranstaltung!« (Schwarzenbek, Kulturamt)

»Das war der Knaller, der Knall aus dem All! Es war leider weniger Publikum als erwartet da, was sicher an der falschen Presseankündigung lag. Und leider ohne Nebelmaschineneinsatz wegen den Rauchmeldern. Wir hatten ein tolles Theatererlebnis mit klasse Publikum, das sogar den Super-Profi Mark einmal aus dem Konzept brachte.« (BISS. Kinder- und Jugendforum der Stadt Husum)

»Im Garten des Alienforschers Prof.Dr.Dingeldein landet das Ufo mit dem Alien und Wissenschaftler Herrn Goby und seinem Haustier, das das Raumschiff kaputtgemacht hat, weswegen sie notlanden mussten. Der Professor hilft bei der Reparatur, ordert Sprit bei "Google Galaxy" und als Dank erhält er einen Bauplan für ein Raumschiff, sowie eine Einladung zum Heimatplaneten Katan. Als der Alien nach Hause geflogen ist, lässt er aus Versehen sein Tier auf der Erde. Gut gespielt, traumhafte Kulisse, begeisterte Kinder, die aktiv mitgemacht haben.« (Geesthacht, MGH OberstadtTreff)

»Ankunft, Aufbau, Einrichten – alles klappt wie am Schnürchen, bis darauf, dass ich unsere Hausmeister sehr energisch darauf hinweisen muss, was eine Tragehilfe ist. Das Publikum viel weniger zahlreich als beim Drache – 63 Zuschauer insgesamt. Noch immer eine Anzahl, die sich bei uns im Saal nicht zu klein anfühlt. Leider muss ich Marc was unser Publikum angeht recht geben: die Kinder sind ein bisschen zu klein für die Inszenierung. Aber sie lieben den Grumpf – ich auch. Handwerklich erstklassiges Theater, eine gute Geschichte, dramaturgisch und spielerisch sehr rund.« (Bad Oldesloe, KUB)


Aus dem Gästebuch des Kieler-Woche-Hoftheaters 2016
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Aus dem Rückblick des internationalen Figurentheater Festivals
»Pole Poppenspäler Tage Husum 2016«

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Veranstalter-Feedback, Kindertheater des Monats, Schleswig-Holstein

»Kindertheater des Monats Schleswig-Holstein« Januar 2011

»Nach dem »Kleinen Herr Gelb« und dem »Bauernhofkrimi« war unsere Vorfreude groß. Wir hatten sogar Teenager im Publikum, die nur für das Figurentheater Wolkenschieber gekommen sind. Und es wurde niemand enttäuscht. Mark Lowitz zeigte uns eine sehr liebevolle Inszenierung einer »Zufallsbekanntschaft.«, aus der eine Eltern-Kind-Beziehung wächst. Das Stück war sehr gut auf unser junges Publikum zugeschnitten -tolle Soundeffekte-, aber auch wir Erwachsenen haben Tränen gelacht.«
(Schafflund, Ortskulturring Schafflund & Umgebung e.V., Heike Marten)

»Ein sehr lustig und Kind gerecht gespieltes Stück aus dem Leben, gekonnt mit Kinder Musik hinterlegt, das immerhin Teile der kindlichen Zuschauer dazu bewogen hat, den Beruf des Briefträgers zu favorisieren. Die Frage an den Schauspieler Marc Lowitz, ob er wohl von der Post gesponsert wäre, musste dieser jedoch »leider“ verneinen. Gerne wieder so ein schönes leichtes und lustiges Stück.« (Flensburg, Heilandskapelle Weiche)

»Eine Aufführung, die allen kleinen und großen Zuschauern Freude bereitet hat und mitriss! Hier stimmte die Mischung. Ein Figurenspieler mit dem gewissen Etwas, der durch die Sprache, den hintergründigen Humor und Charme alle Zuschauer –innen fesselte. Weiter die geniale Idee, die Puppe in Einzelteilen in einem Paket anzuliefern und vor dem Publikum entstehen zu lassen. Die gute Mischung aus Sprache und Musik unterbaut mit einer perfekten Lichtstimmung. Hervorzuheben auch wieder Marcs Liebe zum Detail, was seine Rolle als Briefträger als auch das dazugehörige Equipment angeht. In Flensburg hat er sich schon einen Namen gemacht – und das wird in der hohen Besucherzahl deutlich. Tschulligung Marc!! Wir haben das Zuschauerlimit weit überschritten. Aber das war es wert.«
(Flensburg, Ev. Jugendzentrum Engelsby)

»Die Erwartungen sich natürlich bei Marc Lowitz immer sehr hoch. Der Standard wird somit woanders angesetzt. Alle Achtung: Eine Qualitätssteigerung zu den schon gesehenen Produktionen war doch noch möglich. Begeistertes Publikum bei vollem Haus. Brilliante Spielkunst und liebevolles Bühnenbild. Schöne Geschichte… was will man mehr?«
(Flensburg, ADS Jugendtreff Ramsharde)

»Toll! Super Theaterstück. Hier hat wirklich alles gestimmt. Imposantes Bühnenbild mit vielen kleinen Details, tolle Geschichte mit einem ausdrucksvollen Schauspieler. Hat richtig viel Spaß gemacht.« (Itzehoe, Kinder- und Jugendtreff Wellenkamp)

»Vor einem ansprechenden Bühnenbild, das Wiese und Himmel zeigte, davor ein Postfahrrad, agierte Postbote Fiete von Anfang an mit seinem Publikum. Vielseitig und mit kindgerechten Überraschungseffekten und Sprache, die kindgemäße Ausdrücke benutzte, verstand er es, das Publikum im vollbesetzten Saal die vollen 45 Minuten in seinen Bann zu ziehen. Die Anzahl der Zuschauer waren weder für das Stück noch für den Schauspieler ein Problem.« (Süderbrarup, Rundum Kulturverein und AWO)

»Ein nettes Kerlchen das durch Marc entsteht. Ein fröhliches gut gespieltes Stück mit viel Spaß für die Kinder und Aufklärung durch einen netten Postboten.«
(Kiel, Kulturladen Leuchtturm)

»Marc Lowitz souverän wie immer, außerdem ist es ja ein Heimspiel für ihn. Die Kinder gingen begeistert mit.«
(Oldenburg i.H., KulTour GmbH)

»Die Einzelteile einer leblosen Holzfigur werden zum Leben erweckt. Durch lustige Einlagen und untermalende Musik wurden die Kinder derart fasziniert, dass trotz des zwischenzeitlich unruhigen Publikums immer wieder Stille einkehrte. Das Karlchen war liebevoll gestaltet (sogar mit Mundbewegungen), das Bühnenbild bestand aus einer »einfachen” Kulisse, die effektvoll eine große Wiese darstellte. Veranstalter sah den Funken nicht überspringen, doch das Publikum war auf Nachfrage begeistert. (Es waren viele neue Zuschauer erschienen).«
(Kiel, Hof Akkerboom)

»Tolle Idee, die Puppe erst auf der Bühne entstehen zu lassen. Mit Bauanleitung alles kein Problem. Die Kinder waren voll dabei, hätten gerne noch die nächste (geheime) Seite der Anleitung gelesen. Runde, schöne Geschichte mit einem fast bauchrednerischen Schauspieler. Hat Spaß gemacht!«
(Lübeck, Kinder- und Jugendkulturhaus Röhre)

»Eine für alle Beteiligten – Kinder wie Erwachsene – gelungene Darbietung mit für Kleinkinder gerechten Spannungen und Scherzen. Der Künstler selber war über den großen Andrang überrascht und hoch erfreut. Die Erwachsenen lobten alles sehr und bedankten sich lautstark.«
(Bargteheide, KM Kultur Management im Kleinen Theater Bargteheide gGmbH)

»Tolles Stück vom Theater Wolkenschieber im vollbesetzen Haus! Schon das Bühnenbild mit viel Liebe zum Detail machte Lust auf mehr. Dazu Marc Lowitz, der als fröhlicher Postbote Fiete Jakob strampelnd, klingelnd und singend auf seinem mit Paketen beladenen Rad sofort das Publikum in seinen Bann zog. Spannend, wie mit der Bauanleitung die Theaterpuppe Karlchen entstand. Ein kleines neugieriges und liebenswertes Kerlchen wie die kleinen Zuschauer selbst, mit ganz natürlichen Bedürfnissen und so vielen Fragen, die von dem fürsorglichen Fiete natürlich geduldig beantwortet wurden. Perfektes offenes Spiel, welchem man gerne noch länger zugeschaut hätte, was auch der begeisterte nicht enden wollende Schlussapplaus zeigte. Im Anschluss nahm sich Fiete noch viel Zeit für seine vielen kleinen und großen Fans. Toll!«
(Neustadt, Kulturwerkstatt Forum, Bettina Beise)

»Kindgerecht erzählte Geschichte, einfach und für die Kleinen gut verständlich. Die Zuschauer fanden sich wieder in Ihren Alltagssituationen wie »Hose anziehen« oder »Pipi machen«. Das Öffnen des Pakets fanden die Kinder oberspannend. Der lustigen Briefträger war richtig klasse und auch Karlchen kam gut an. Die Kleinen gingen gut mit, riefen auch und gaben ihre Kommentare ab. Die Musik und der Gesang des Briefträgers lockerten sehr auf. Insgesamt eine gelungene Vorstellung.«
(Schwarzenbek, Kulturamt)

»Fiete Jakob der Postbote der die Briefe und Pakete auf seinem Postfahrrad ausliefert, macht typische Begegnungen mit kläffenden und sabbernden Hunden. Die Geräuscheffekte z.B. der Hunde, werden von Marc Lowitz selbst gesprochen oder von Aufnahmen abgespielt. Während Fiete seine Frühstückspause vollziehen möchte, wird er durch ein merkwürdiges Geräusch aus einer der Pakete gestört. Nachdem Fiete das Paket ohne Adressaten öffnet, entdeckt er eine Bauanleitung und fängt an den Inhalt zusammen zuschrauben. Es entsteht eine Puppe, Namens Karlchen. Da beginnt der Hauptteil der Geschichte, die Puppe wird lebendig und Karlchen und Fiete machen aneinander bekannt. Karlchen wird von Marc Lowitz (dem Postboten) gesprochen und bewegt. Durch viel Witz und Gesang wirkt das Stück lebendig. Die Kinder lachten über die Comic und hörten gespannt dem Verlauf der Geschichte zu.« (Eckernförde, Das Haus)


Veranstalter-Feedback, Kindertheater des Monats, Schleswig-Holstein

Figurentheater Wolkenschieber, Katzenküken? - Gibt es nicht!
Kindertheater des Monats Schleswig-Holstein 2015

»Das erste Stück dieser Saison, das uns alle begeistert hat. Dörte Lowitz kam mit sehr ausdrucksstarken Puppen - die Raupe war super- schmissiger Musik und viel Spielfreude nach Schafflund. Sie hat die Kinder toll ins Stück eingebunden.« (Schafflund, Ortskulturring Schafflund & Umgebung e.V.)

»Das war ein fesselndes, mitreißendes, perfekt inszeniertes und professionell gespieltes Figurentheater. Die Figuren waren groß genug, um auch in der letzten Reihe noch alles erkennen zu können und ebenso liebevoll arrangiert. Die selbst komponierte Musik wurde kindgerecht und stimmgewaltig vorgetragen, so dass das Publikum begeistert war und zudem auch noch mit in das Stück integriert wurde. Das gibt eine klare 1+ und gerne wieder eine Einladung!« (Flensburg, Heilandskapelle Weiche)

»Das war eine rundum gelungene Theatervorstellung. Das liebevoll und aufwendig gefertigte Bühnenbild bot eine gute Kulisse für die einfache und gut verständliche Geschichte, die natürlich durch die tolle Sprache von Dörte Lowitz einen ganz besonderen Eindruck auf die Kinder machte. Gerade diese etwas »schnoddrige« Sprache hauchte den Puppen Leben ein und bannte das junge Publikum bis zum Schluss« (Flensburg, ADS Jugendtreff Ramsharde)

»Das Theaterstück überzeugte sowohl inhaltlich als auch optisch. Die Aufmerksamkeit der Kinder blieb über die gesamte Dauer von 45 Minuten bestehen. Sogar darüber hinaus, denn nach dem Stück wollte der ein oder andere die Katze Marley noch einmal persönlich kennenlernen. Schön war der interaktive Aspekt, denn das Publikum im fast ausverkauften Saal wurde häufig eingebunden. So konnte der Hund Fritz individuell auf Tadel oder Lob der kleinen Zuschauer reagieren. Die Puppen und die Stimmenvielfalt von Dörte Lowitz täuschten schnell darüber hinweg, dass eigentlich nur eine Person auf der Bühne bzw. im Gemüsebeet stand. So gelang es schließlich allen gemeinsam das Katzenküken flügge werden zu lassen.« (Itzehoe, Kinder- und Jugendtreff Wellenkamp)

»Ansprechende Figuren - kamen auch beim Publikum an. Allerdings entsprach die Ankündigung nicht dem Inhalt der Geschichte - das Katzenküken kam erst vor, als das Publikum sich nicht mehr konzentrieren konnte. Besser wäre gewesen, die kürzere Version zu spielen, so waren die jüngsten Theaterbesucher mit 3 Jahren überfordert. Spannung konnte nicht gehalten werden.« (Süderbrarup, Rundum Kulturverein und AWO)

»Dörte und Marc Lowitz sind in Oldenburg natürlich gesetzt. Und sie haben uns nicht enttäuscht. Dörtes Spiel hat Kinder und Erwachsene eingenommen.« (Oldenburg i.H., KulTour GmbH)


»Es war ein besonderer Tag im BISS. Wir erlebten das erste Mal eine Kindertheatervorstellung in den neuen Räumlichkeiten. Mit einer gelassenen Selbstverständlichkeit haben Dörte und Anja sich in den beengten Raum hineingezirkelt und uns allen einen fröhlichen Nachmittag beschert. Mit ihrem offenen und dem Publikum sehr zugewandtem Spiel hat Dörte Groß und Klein schnell in ihren Bann gezogen. Die Herzen flogen selbstverständlich auch den großen und knuddeligen Hauptdarstellern zu, denen Dörte mit treffsicherer Stimme den Charakter unterstrich. Eine schöne, bunte, kleine Geschichte.« (BISS. Kinder- und Jugendforum der Stadt Husum)

»Susi hat in ihrem Garten alle Hände voll zu tun! Sie spielt es so vergnügt, energiegeladen, mit süßen Tierpuppen und einer tollen sehr vielfältigen Stimme. Ganz bezaubernd – auch für die Erwachsenen – die Wortspiele wie ...Schlickschack gegessen... Die Kinder wurden mit einbezogen, „reinrufen“ und mitmachen war erlaubt und alles wurde spontan mit verarbeitet.« (Kiel, Hof Akkerboom)

»Am 19.11.15 würde das Stück »Katzenküken« aufgeführt. Ich persönlich fand es sehr unterhaltsam und die Kinder, für die es ja aufgehführt wurde, anscheinend auch. Die Schauspielerin Dörte Lowitz spielte mir sehr gut die verschiedenen Rollen. Ich fand die englischen Namen der Tiere irgendwie blöd, aber das ist auch nur meine Meinung. Dazu muss man auch sagen, dass die Länge des Stückes perfekt war. Es war nicht zu kurz aber auch nicht zu lang, dass die Kinder unkonzentriert werden und sich langweilen. (Bjarne, Schulpraktikant)

»Ich fand das Theaterstück hat der Altersempfehlung von vier Jahren absolut entsprochen. Die Kinder waren begeistert, gespannt und konnten dem Stück meiner Meinung nach voll und ganz folgen. Es war sehr lustig und auch ein wenig lehrreich für die Zuschauer und leicht zu verstehen.« (Felix, FSJ-Kultur) (Lübeck, Kinder- und Jugendkulturhaus Röhre)

»Es hat viel Spaß gemacht, Dörtes Spiel zu sehen. Sie fesselt die Kinder mit einer sehr sympathischen und warmen Art zu spielen. Gleichzeitig haben die Charaktere der beteiligten Tiere alle ihren eigenen Witz. Dörte deckt eine große Spiel-Bandbreite ab, die durch die verschiedenen Rollen aufgerufen wird. Die Charaktere und ihre Sprechweisen werden beeindruckend exakt getroffen trotz der vielen rasanten Rollenwechsel. Ein schönes Stück, ein schönes Bühnenbild, das Publikum war konzentriert und gespannt dabei. Am Ende gab es viele begeisterte Stimmen, z.B. "Wegen meiner drei Kinder komme ich schon viele Jahre zum Kindertheater des Monats". Das war seit langem das beste Stück, das ich in dieser Reihe gesehen habe.« - Eine schöne Anerkennung für die Wolkenschieberin!« (Bad Segeberg, KulturAkademie Segeberg)

»Eine gelungene Mischung aus dem darstellenden Spiel von Dörte Lowitz und Puppenspiel mit liebevoll gestalteten Figuren und Klappmaulpuppen, sowie Gesang und Musik ließen die vielen kleinen und großen Zuschauer gespannt das Bühnengeschehen im Gemüsegarten von Suse verfolgen. Salat, Rübe, Raupe, Mäuse - allen voran Mexiko, Hund Fritz, Katze Marley, der ausgeklügelte Baum, der plötzlich den Blick freigab auf das geheimnisvolle Ei im Nest und schließlich das schlüpfende Vogelküken ließen keine Langeweile aufkommen. Ein wunderbares Hund-Katze-Küken Musical, das mit reichlich Applaus belohnt wurde!« (Bettina Beise, Neustadt, Kulturwerkstatt Forum)

»Ich persönlich mag es, wenn das, was da auf der Bühne gespielt wird auch sichtbar ist. Also echte Menschen oder etwas größere Puppen. Mir scheint, den meisten Kindern geht es genauso. Zum Glück war das hier der Fall. Der kleine, feine Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Spiel ist das gesamte Stück über spürbar, aber nicht erklärbar. Dörte Lowitz hat alles im Griff. Diese letzte Vorstellung der Tournee mit einer kleinen Spielphase dazwischen birgt die Gefahr des Spannungsabfalls, vor dem Spiel war der noch da, während des Spiels nicht. Das Stück wurde von allen Kindern verstanden, das entnehme ich den Kommentaren der Kinder. Was will man mehr. Katzenküken gibt es nicht. Oder doch? Nettes, freundliches, spielsüchtiges und professionelles Duo.« (Flensburg, Kulturwerkstatt Kühlhaus)

»Kleine kindgerechte Geschichte, der die Kinder mit großem Vergnügen folgten. Der Beginn mit Musik war ein schöner Anfang. Die Tierfiguren kamen gut an. Die Kinder lachten viel und blieben bis zum Schluss aufmerksam.« (Schwarzenbek, Kulturamt)

»-Katzenküken?- Gibt es nicht!- war für die Kinder eine unterhaltsame und zugleich lehrreiche Darbietung. Sie wurden mitgenommen in einen Gemüsegarten, sowie auf eine Expedition ins heimische Tierreich. Spielerisch und mit viel Witz wurden die ZuschauerInnen in das farbenfrohe und mit dem Auge für das Detail gestaltete Stück mit einbezogen. Aus dem Stück konnten die Kinder verschiedene Aspekte mitnehmen, wie zum Beispiel, dass jede Persönlichkeit auf seine Art und Weise gut ist so wie sie ist und die Notwendigkeit die Regeln einzuhalten, jedoch ohne erhobenen Zeigefinger. Insgesamt war es ein tolles Theaterstück für alle ab 4 Jahren.« (Eckernförde, Das Haus)

»Schwungvolle Inszenierung eines Alltags im Garten mit diversen Tieren und Pflanzen. Hund, Katze, Maus und Vogel wurden durch verschiedene Stimmlagen dargestellt. Bei Verwendung und Wechsel zwischen den hohen und tiefen Stimmlagen, die sehr schnell gesprochen wurden, kam es leider häufiger zu unverständlichen Dialogen zwischen Tier und Susanne. Die Kinder waren leicht unaufmerksam, was sich außerdem auf die Darbietung auswirkte. Schön war, dass die Kinder am Ende die eingesetzten Tiere noch einmal streicheln durften und so auch der Kontakt zur Darstellerin vertieft wurde.« (Geesthacht, MGH OberstadtTreff)



Veranstalter-Feedback, Kindertheater des Monats, Schleswig-Holstein

»Kindertheater des Monats Schleswig-Holstein« März 2013

»Es war wieder einmal eine Freude, Marc Lowitz zu Gast zu haben. Marc, Ürps und Winki zogen unser Publikum vom ersten Moment an in ihren Bann und ließen es auch nicht wieder los. Die flotten Lieder trugen dazu bei, dass uns dieses Stück lange in Erinnerung bleiben wird. Eine bessere Werbung für unseren Abo-Verkauf für die nächste Saison hätten wir uns nicht wünschen können!«
(Schafflund, Ortskulturring Schafflund & Umgebung e.V., gez. Heike Marten)

»Ein kurzweiliges Theaterstück, das durch seinen Musicalcharakter etwas ganz Besonderes für Kinderohren ist. Die Geschichte um Angst haben, mutig sein, über Teilen und über Freundschaft wird durch ein bezauberndes Bühnenbild unterstützt.Oups das kleine Monster lernt seine eigenen Ängste kennen, als das kleine Gespenst auf seinem Dachboden einzieht. Mit Hilfe von Max, dem Schauspielerfreund bekommt das kleine Monster immer mehr Mut und Lösungsmöglichkeiten, um seine Ängste zu besiegen. So kann mit dem neuen Dachbodenbewohner eine neue Freundschaft entstehen.« (Flensburg, Heilandskapelle Weiche)

»Marc Lowitz hat mal wieder in alt bekannter Qualität ein sehr gutes Stück Kindertheater abgeliefert. Die Puppen waren hervorragend gespielt und die Handlung sehr gut nachvollziehbar. Auch der musikalische Part wurde hervorragend dargeboten. Die Besucher/innen waren begeistert und haben sich köstlich gegruselt.«
(Flensburg, ADS Jugendtreff Ramsharde)

»Volles Haus, tolle Stimmung, gutes Theater. Was soll man noch dazu sagen. Alles war super.«
(Itzehoe, Begegnungsstätte Wellenkamp)

»Witzig, ein wenig gruselig, mit viel Spielfreude präsentiert, tolle Songs. Die Kinder und Erwachsenen vom ersten Moment zu fesseln, das hat Marc Lowitz geschafft. Ein tolles Spiel zwischen Figuren und Schauspieler. Ein kurzweiliges, spannendes Figurentheaterstück, wie wir es von "Wolkenschieber" nicht anders kennen. Weiter so!« (Bad Segeberg, JugendAkademie Segeberg)

»Altersgemäße (ab 4 Jahre) Umsetzung des Themas »Fremde, Misstrauen, Vertrauen, Fremdsein«. Durch die Verwendung eines an sich süßen Monsters, dass nur schrecklich war, wenn es sich monstermäßig verstellt hat und eines ätherisch abgehobenen Gespenstes, das nur zum Zeitvertreib und nicht andauernd andere Menschen erschreckt, wurde das richtige Maß an Vertrautheit und Spannung geschaffen, ohne das Publikum zu erschrecken. Das Publikum ging dementsprechend über die gesamte Spielzeit gut mit und es gab auch keine Konzentrationseinbrüche trotz des niedrigen Altersdurchschnittes des Publikums.« (Süderbrarup, Rundum Kulturverein und AWO)

»Alleine schon das tolle Plakat und der Name des Stücks machten es für die Kleinen sehr interessant. Das zumindest konnte ich bei meiner Tochter feststellen. Und die Aufführung stand dem in nichts nach.« (Flensburg, Kulturwerkstatt Kühlhaus)

»Eine gruselige Angelegenheit mit Happyend, passte in die Jubiläumsreihe.«
(Oldenburg i.H., KulTour GmbH)

»Was so alles auf einem fast leeren Dachboden passieren kann erlebte ein zufriedenes Publikum. Die schnellen und manchmal fast hektisch wirkenden Rollenwechsel hätten ab und an wohl eine ruhigere Szene vertragen können, aber Marc spielt sich ja immer die Seele aus dem Leib. Die Figuren sind sympathisch und das Monster "knuddelig". (Sorry, aber das Gespenst finde ich nicht so schön).«
(Husum, Haus der Jugend)

»Wieder einmal ein tolles Stück vom Marc Lowitz, wie ist es auch anders zu erwarten. Nach einem doch etwas gruseligem Anfang merkten bald alle, dass es heute auch richtig lustig werden konnte. So haben absolute Stille und rauschender Applaus sich abgewechselt. Die Musik ist wieder sehr eingängig und so kam das Ende doch wieder viel zu früh. Weiter so!« (Kiel, Hof Akkerboom)

»Das Stück war offensichtlich nicht nur für die Kleinen amüsant – auch die Erzieher und Erzieherinnen zuckten an einigen Stellen unwillkürlich zusammen oder gingen bei der eingängigen Musik mit. Alles in allem ein kurzweiliges Vergnügen für alle Altersklassen– brillant vorgeführt!«
(Nico Heinrich, FSJ-Kultur, Lübeck, Kinder- und Jugendkulturhaus Röhre)

»Ein alter Dachboden im Dämmerlicht, ein zotteliges Monster und dazu noch ein Gespenst…das war Spannung pur für die jungen Theaterbesucher. Marc Lowitz begeisterte wieder mit gelungenen Wechseln zwischen darstellendem Spiel und Puppenspiel mit den toll gestalteten Klappmaulfiguren sowie schönen Liedeinlagen. Angst überwinden, Mut haben sich kennenzulernen und somit neue Freunde finden, kam als Botschaft gut herüber.« (Neustadt, Kulturwerkstatt Forum, Bettina Beise)

»Eine sehr fröhliche und lustige Geschichte, weil auch das Zusammenspiel des Monsters und des Gespenstes so gut gelungen war.«
(Bargteheide, KM KulturManagement im Kleinen Theater Bargteheide gGmbH)

»Geheimnisvoller Beginn. Die Kinder amüsierten sich über das Monster, der Geist war einigen Kindern allerdings zu gruselig, obwohl er freundlich guckte. Die kleinen Gäste gingen gut mit und blieben bis zum Schluss aufmerksam. Auch mochten die Kinder das Singen. Insgesamt eine schöne Veranstaltung mit leichtem Gruseleffekt.« (Schwarzenbek, Kulturamt)

»Marc Lowitz versteht es verschiedenen Stimmen der Figuren gekonnt zum Ausdruck zu bringen. Er lässt durch das kreative Equipment und durch die Lichttechnik die Bühne für die Zuschauer lebendig wirken. Auch durch die musikalischen Einlagen, gewann er zusätzlich die Aufmerksamkeit der Zuschauer. In diesem Stück waren die positiven Schreckmomente einfach nur herrlich.«
(Eckernförde, Das Haus)

»War für Kinder gut verständlich. Sind alle gut mitgegangen bis euphorisch.«
(Geesthacht, MGH OberstadtTreff)

Gästebuch-Eintrag

Gästebucheintrag
vom 11.02.10 12:06:24 Uhr
Heiko Grossart
(h-grossart@versanet.de)

Hallo Marc,
ich möchte mich noch für die beste Theatervorstellung bedanken, die ich mit meinen 41 Jahren bisher erlebt habe. Ich wünsche Dir und allen Mitwirkenden, dass Ihr weiter das Kind in Euch bewahrt und noch viele (kleine) Menschen
glücklich macht.

Grüße aus Schwerte
Heiko


Veranstalter-Feedback, Kindertheater des Monats, Schleswig-Holstein

»Kindertheater des Monats Schleswig-Holstein« Februar 2008

»Witziges und temporeiches Stück, wo ich mich manchmal gefragt habe: Haben Marc und Dörte mehr Arme und Hände als andere Menschen? Und--- welcher Krimi kommt schon mit so wenig Blut aus?« (Pinneberg, Geschwister-Scholl-Haus)

»Marc Lowitz und Dörte Külls haben uns allen einen vergnüglichen Nachmittag geschenkt. Mit viel Witz, Gefühl und Liebe zum Detail erweckten die Beiden ihre Bauernhoftiere zum Leben und brachten mit ihrer Musik und ihrem Gesang das Publikum immer wieder zum Lachen. Huhn Trudi haben wir alle auf Anhieb ins Herz geschlossen und über ihre Sprüche geschmunzelt -nein-einige Mütter und Kinder haben lauthals gelacht. Theater Wolkenschieber gehört zu den ganz Großen und garantiert gelungensten Kindertheatern!«
(Ortskulturring Schafflund & Umgebung)

»Altersgerechtes Stück -Krimi - trotzdem war es eine spannende für die Kinder überschaubare Handlung. Nette musikalische Liedeinlagen. Durch das Spiel bekam jede Puppenfigur seinen eigenen Charakter.« (Flensburg-Weiche, Heilandskapelle)

»Unverkennbar und unübertroffen Marc Lowitz, diesmal mit Mitspielerin. Beide verzauberten durch frisches Spiel und die spannende Story die großen! und kleinen Besucher/innen. Schon das Bühnenbild am Anfang, schummerig gehalten, mit Sonnenaufgang die Betriebsamkeit auf dem Bauernhof, gepaart mit der drögen Sprache, zauberte die Illusion auf dem Land zu sein. Die Figuren und das gesamte Bühnenbild waren perfekt und, typisch Marc, mit diversen Gimmicks versehen. Beeindruckend war auch die Größe der Figuren und des Stalls. Auch toll der Wechsel zwischen Spiel und Musik. Nie kam Langeweile auf. Akustisch und sprachlich war das Stück gut auf das Publikum abgestimmt. Die Lichteffekte waren optimal der jeweiligen Szene angepasst. Die Zuschauer, ob groß oder klein, waren begeistert. Da macht Kindertheater Spaß.« (Flensburg – Ev. Jugendzentrum-Engelsby)

»Theater von Marc Lowitz bestechen durch ihre liebevolle Ausgestaltung im Detail. So auch bei diesem Stück. Die Bühne, die Puppen, das Stück an sich. Die Handlung hat mich dieses Mal nicht ganz so in den Bann gezogen wie sonst. Ich fand der Spannungsbogen wurde nicht immer erkennbar gehalten. Das Publikum sah das offensichtlich anders. Insbesondere daslange Zeigen der Puppen nach der Aufführung wurde sehr gerne angenommen.« (Flensburg, ADS Jugendtreff Ramsharde)

»Eine tolle Vorstellung, die Spaß gemacht hat. Eine Geschichte, bei der die Kinder immer bei der Sache waren, mal laut, dann aber auch wiederleise und konzentriert. Ein schönes Bühnenbild mit tollen Figuren, Gitarrenmusik und Gesang animierte die Kinder zum Mitmachen. Nach der Vorstellung guckten sich noch viele Kinder und Eltern interessiert das Bühnenbild und die Figuren an und führten Gespräche mit den Schauspielern.« (Itzehoe, Begegnungsstätte Wellenkamp)

»Die Tiere waren soooooooooooooooo süüüüüüüüüüüüüüüß«, »Das war totaaaaaaaaaaaaaaal lustig, Mama« 2 von vielen Kinderstimmen nach dem Stück. Volles Haus, gute Stimmung, nette Gastgruppe, was will man mehr.«
(Bad Segeberg Jugendbildungsstätte "Mühle")

»Marc Lowitz ist in der Region eine Institution. Auch diesmal wieder ein gelungener Nachmittag, mit schönen Figuren, der die Kinder begeisterte.« (Oldenburg, VHS/ Heinrich-Zigelski-Schule)

»Trudi und Co. haben neue Fans in Husum. Einen fröhlichen Theaternachmittag mit höchst zufriedenem Publikum durften wir erleben. Hochachtung an Dörte, die trotz ihrer sehr angeschlagene Gesundheit durchhielt. Allein Bauer Thede hatte etwas zu dick aufgetragen. Manchmal ist weniger doch mehr. Und das Küken passt so gar nicht zu den anderen knuddeligen Tieren. Wann sehen wir eine neue Bauernhof-Story?« (Husum, Haus der Jugend)

»Wozu »Matschepampe« ein armes Schwein doch verleiten kann, konnte man in diesem frechen, spannenden, aber auch einfühlsamen Stück sehen. Durch die aufwendig gestaltete Bühne fühlte man sich sogleich auf einen Bauernhof versetzt. Tolle Puppen, tolle Texte und tolle Mitsing-Melodien, die reißenden Absatz nach der Aufführung fanden, machten auch diese Stück zum absoluten »Reißer« in der Theatersaison.« (Kiel, Hof Akkerboom)

»Der norddeutsche Bauernhof als Kulisse für einen »Krimi« war wunderschön anzusehen und besonders auch anzuhören. Die Kinder waren voll dabei und hatten viel Spaß, den Tieren zu helfen und mitzufiebern.« (Lübeck, Kinder- und Jugendkulturhaus Röhre)

»Wahnsinn!!! Vom Gefühl her hätten 6 Schauspieler den Tierpuppen Leben einhauchen müssen, aber es waren nur zwei. Das ganze Bühnenbild war sehr liebevoll gestaltet. Jedes Tier hatte einen eigenen Charakter und eine eigene Stimme. Eine spannende Inszenierung, die erst am Schluss auflöste, wer der Eierdieb war. Die Kinder UND die Erwachsenen waren begeistert. Und die Schauspieler waren sehr, sehr nett!!!« (Bargteheide, Kleines Theater)

»Es war voll und toll-Bei uns war bereits die Premiere des Stückes sehr gut besucht und auch hier wurde es eng. Das Duo Lowitz/ Külls routiniert und entspannt, das Publikum begeistert, Sprüche, die in Erinnerung bleiben (»Ich will Dich bebrüten!«) – alle waren glücklich und begeistert.« (Neustadt, Kulturwerkstatt FORUM e.V.)

»Spannende Inszenierung, mitreißende Figuren, viel Applaus und Begeisterung, kreativ gestaltetes Bühnenbild; weiterzuempfehlen.« Tetenbüll, (theatrium)

»Lustiger Beginn mit mitreißender Gitarrenbegleitung, die sich durch das gesamte Stück zog. Die Kinder waren sehr begeistert und gingen sehr gut mit. Humorvoll und lustig wurde die Geschichte erzählt. Es fehlte nicht an altersgerechter Spannung. Auch dieErwachsenen waren sehr angetan.« (Schwarzenbek, Kulturamt)

»Der Titel Bauernhofskrimi trifft auf den Kern der Erzählung. Die Charaktere, der Figuren (Tiere), spiegeln die ihnen in dieser Nordischen Fabelwelt angedichteten Rollen sehr gut wieder. Das Stück wird von Marc Lowitz mit der Gitarre begleitet, während die Tiere abwechselnd dazu singen oder sichselbst singend vorstellen. Dies alles ist sehr rhythmisch, wirkt frisch und lebendig auf die Zuschauer. Positiver Nebeneffekt, die Kinder erfahren dadurchmusikalische Rhythmen. Unter anderem erfahren die Kinder auch etwas über Freundschaft und Zusammenhalt. Erwähnenswert ist Herr Lowitz Beitrag zu dem Stück. Sowohl als Musiker, als Erzähler und auch in seiner rein schauspielerischen Rolle als Bauer, überzeugt er. Die Zuschauer haben während der Vorstellung und nach der Vorstellung einen begeisterten Gesamteindruck gemacht. Zusammengefasst, ist dies ein sehr lustiges und spannendes Theaterstück von Dörte Külls und Marc Lowitz.« (Eckernförde, Das Haus)

»Ein spannendes unterhaltsames Stück, welches Kinder und Erwachsene bei Laune gehalten hat. Schöne Effekte, kreativ umgesetzt.« (Wedel, »mittendrin«)


Veranstalter-Feedback, Kindertheater des Monats, Schleswig-Holstein

»Kindertheater des Monats Schleswig-Holstein« April/Mai 1998

»Ein sehr schönes Stück, liebevoll gestaltet und bis ins kleinste Detail ausgefeilt. Das Bühnenbild hatte viele »nette« Kleinigkeiten, die auch Erwachsene gefreut haben. Die Geschichte wird ohne den gehobenen Zeigefinger und ohne zuviel Tiefgang erzählt und hat nur positive Reaktionen bei Eltern und Kindern hervorgerufen.«
(Rundum, Süderbrup)

»Ein für kleinere Kinder wunderschönes Stück über das Kennen- und Liebenlernen und Loslassenlernen. Das Stück war in sich schlüssig und für die Kleineren sehr gut verständlich und nachvollziehbar, und nicht nur den Kindern standen zum Schluß die Tränen in den Augen.«
(JZ Oldenburg)

»pädagögisch sehr wertvoll« (Stadt Schwarzenbek)

»sehr sensibel, detaillierte Bilder- einfach schön und abwechslungsreich«
(Geschw. Scholl Haus)

»Mit gut durchdachter und liebevoll gestalteter Kulisse eine Geschichte mit Spannungbogen voller Humor, Freundsein, Freundschaft und Trennung. Das mit enormer Spielfreude und fundiertem Fachwissen (z.B. Wellenschlag, anspülen der Kiste, Halsen etc.) und teilweise musikalischer Begleitung vorgetragene Stück war ein Erlebnis für Jung und Alt.« (Haus Eckernförde)

»-hervorragene Leistung des Darstellers in bezug auf die Technik und natürlich auch in der Darstellung des Stückes.
-die Kinder waren in seinem Bann, auch sie registrierten die kleinen technischen Finessen
-das Thema war kindgerecht rübergebracht
-sehr schöne Veranstaltung am Schluß« (OKR Schafflund)

»Eine schöne Geschichte zum Thema Fremdsein und Freunschaft, einfühlsam und humorvoll. Auch ein wunderschöner Bühnenaufbau! All das sorgte für glänzende Kinderaugen.« (Röhre Lübeck)

»Alllen Erwartungen entsprechend (!) zeigte Marc Lowitz dem Publikum ein in jeder Beziehung besonderes und anspruchvolles Theaterstück: eine reiche Palette Phantasie, Humor und Originalität. Herausragend aber war die stille Poesie und die zarten Töne, die wirklich alle berührten und in ihrem Bann zogen.« (ADS JT Ramsharde)

»Schöne und lustige Aufführung vor einem fast übereifrigen Publikum. Leider gab es technisches Problem mit dem Leuchtturmlicht, die Kinder merkten dieses jedoch nicht und waren restlos begeistert.« (JKH Exe/St. Michael)

»Wie nicht anders als erwartet - eines der schönsten Stücke seit langem. Und das war auch die einhellige Meinung der großen und kleinen Besucher. Ein Stück, das phantasievoll und mit einer guten Balance der Stimmungen, unterstützt durch die Sprache, Musik und das Licht als auch das tolle Bühnenbild, alle -fast alle!!- in seinen Bann zog. Ich habe das erste Mal hier erlebt, daß Kinder vor Rührung weinten. Mit viel Liebe zum Detail wurde die Geschichte des Leuchtturmwärters erzählt, der mit sich und seiner kleinen Welt zufrieden ist und in die nun ein fremdes Wesen aus Übersee eindringt. Langsam lernt man miteinander umzugehen und sich so zu akzeptieren wie man ist. Anfängliche Ablehnung des Fremden schlägt um in Hilfbereitschaft und zarte Freundschaft. Aufgezeigt wurde auch die Verbundenheit zur Heimat und sie so zu nehmen wie sie ist. Leider gab es, deshalb oben -fast alle-, zwei Jungen, die permanent störten und nervten. Zum Glück ließen sich die anderen Besucher nicht nerven und man kann die Vorstellung als rundum gelungen betrachten.« (Ev. JZ Engelsby)

»Für meinen Geschmack hätte es etwas mehr sein können. Die Kinder jedoch hatten viel Spaß. Bei uns sind die Kinder ja auch sehr jung.«
(Kulturladen Leuchtturm)

»Ein sehr schönes, ästhetisches Stück für die richtige Altersgruppe, allerdings hatten auch neunjährige auch etwas davon. Der Schauspieler war in der Lage, auch mit der Unruhe fertig zu werden und durch Ruhe und Abwarten dei Kinder zu begeistern.« (Hof Akkerboom)

»Klasse Stück« (Theater Combinale)


»Die Geschichte war sehr schön aufgebaut. Marc hat die Kinder so sehr in Stimmung versetzt, daß am Ende einige Kinder wirklich zu Tränen gerührt waren- schnief, schnief.« (BS Wellenkamp, Itzehoe)

»Eine nur scheinbar »kleine« Geschichte über den Umgang mit einem fremden Wesen, spannend erzählt in einem wunderschönnen Bühnenbild.« (Mühle, Bad Segeberg)

»Ein rundherum gelungenes Theatererlebnis. Es stimmte alles: Aussage, Bühnenbild, Figuren und Stimmen, Höhen und Tiefen = gute Spannungsbögen. Leider war es Publikum unruhig, es störten einige zu junge Zuschauer. (Das Haus, Husum)

»Schöne Geschichte, spannend und trickreich inszeniert« (JUKS Schenefeld)

Presse

Die Rheinpfalz

Möwenruf und Meeresrauschen (von unserer Mitarbeiterin Sigrid Ladwig)

»Vierzig Seemeilen weit strahlt das Leuchtturmlicht von Turmwärter Mathiessen. Am Donnerstag blinkte und glänzte es durch den Saal im Haus Catoir, wo ein begeistertes Publikum die spannende Geschichte »Es kam aus Übersee« erlebte. Das »Figurentheater Wolkenschieber« spielte von Fremdsein und Freundschaft, von Heimweh und Loslassen-Können.
Mit einer gelungenen Mischung aus beschaulichen und lustig-turbulenten Szenen zog Autor und Figurenspieler Marc Lowitz die kleinen und ebenso die großen Zuschauer spürbar in seinen Bann. Zunächst stellte er das behagliche Leben des Leuchtturmwärters dar, der mit sich und der Welt rundum zufrieden ist.
Das einzige was Mathiessen ärgert, ist die kreischende Lachmöwe Lolita, die immer wieder einen gezielten Klecks auf seinem Türfensterchen landet. Derlei Details zeigt der Figurenspieler auf ebenso witzige wie geräuschvolle Weise: Wenn etwa der Leuchtturmwärter mit Lappen und Spucke den Möwenklecks wegwischen will, dann quietscht das auf dem Glas ganz gehörig.
Die Aufführung beeindruckt mit stimmungsvollem Bühnenbild, originellen Tischfiguren und mit viel Gefühl in der Handlung. Hinzu kommen die ausdrucksvollen Lautmalereien, alle aus dem Mund des Spielers. Da rauscht das Meer, plätschernd spült die Brandung an den Strand der kleinen Insel oder heftige Stürme brausen über sie hinweg. Mit vollem Körpereinsatz zeigt Marc Lowitz, wie es Mensch, Tier, Baum und Blumen in so einem Orkan ergeht – und beweist dabei zugleich seine große Spielfreude.
Schön gelingen auch die erste Begegnung und die spätere Freundschaft des braun gebrannten Seebären und des angespülten fremdländischen Besuchers, einem quirligen und quasselnden Rüsselwesen aus Übersee. Lowitz beherrscht bei den witzigen Dialogen den Stimmenwechsel derart, dass der Zuschauer ihn als Sprechenden trotz offener Spielweise kaum noch wahrnimmt. Mitunter, wenn Not am Mann ist, bringt er sich auch selbst als Mitspieler ein.
Entscheidend trägt der emotionale Gehalt, dem kindlichen Erleben sehr nah, zur Wirkung des Stücks bei. Denn trotz der großen Freundschaft erwacht im »Hüpfer«, wie Mathiessen seinen Freund zärtlich nennt, ein unwiderstehliches Heimweh. Der äußerlich raue Seebär will dies erst nicht wahrhaben, unterstützt dann aber seinen kleinen Freund für die weite Seereise nach Hause. Behutsam zeigt die Inszenierung, dass es weniger hilft, jemandem den Weg zu weisen als ihn in seinem Weg zu stärken.
Gebannte Stille im Saal bei der ergreifenden Szene, als der »Hüpfer« in See sticht - auf einem Floß aus Strandgut und seetüchtig von Windstärke null bis mindestens neun. Ob die gegensätzlichen Freunde sich nach Hüpfers Heimkehr jemals wieder sehen, bleibt offen. Das Wolkenschiebertheater lässt der Phantasie Raum, die Geschichte weiterzuspinnen. Immerhin hat Matthiesen seinem Freund das Segeln beigebracht. Der Weg über das große Meer zur kleinen Leuchtturminsel steht ihm also offen.« (lad)


Hannoversche Allgemeine
»… Die Geschichte von Mathiessen und seinem exotischen Freund verlangte von Lowitz vollen Einsatz: Er wirbelte als Orkan um den Leuchtturm, begleitete Mathiessen und den Hüpfer bei der Floßfahrt rund um die Insel und wurde sogar von den Beiden zum Mitspieler ernannt, als es darum ging, den gestrandeten Hüpfer in den Leuchtturm zu tragen. So wurde Lowitz Geschichtenerzähler, Akteur und Musiker in einer Person. Ein wahrer Tausendsassa. Und das danken ihm auch die Großburgwedeler Kinder mit großen Applaus und viel Interesse für die selbstgebauten Puppen und Requisiten …«


Osnabrücker Zeitung
»Kinder sind für Puppentheater in der Regel schnell zu begeistern. Ebenso schnell aber kann ihre Begeisterung auch wieder nachlassen. Die Kunst besteht darin, die Kinder von Anfang bis Ende des Stückes zu faszinieren. Solch ein Talent beweis am Wochenende im Piesberger Gesellschaftshaus und im Kulturzentrum Lagehalle das »Figurentheater Wolkenschieber« in Person Marc Lowitz. Seine Erzählung »Es kam aus Übersee, eine Geschichte von Fremdsein und Freundschaft« stellte im Rahmen des hiesigen Kulturprogrammes etwas Besonders dar. Es bot nicht nur gute Unterhaltung für ein junges Publikum (Kinder ab 4 Jahren). Und es ließ sich auch nicht allein auf die Botschaft reduzieren, die das Stück vermitteln wollte. Vielmehr war das Besondere an allem die milieugetreue Zeichnung der Landschaft und des Charmes der Landesleute Schleswig-Holsteines.«

Gästebuch-Eintragungen

Gästebucheintrag vom 26.06.2009

Hallo aus Timmendorfer Strand,
vor vielen Jahren haben wir Sie mit dem Stück »Es kam aus Übersee« kennen gelernt. Wir waren begeistert und obwohl unsere Kinder inzwischen junge Erwachsene bzw. Jugendliche sind, erinnern wir uns regelmäßig zu gerne an Ihr Stück zurück. »Zwieback« in allen Tonlagen ist ein familiärer Insider und wir wären begeistert, wenn Sie in der zweiten Jahreshälfte 2009 (oder später) nochmal in Lübeck oder Umgebung mit dem Stück zu sehen wären. Wir werden immer Fans von diesem Theaterstück sein, obwohl wir auch andere Stücke von Ihnen ohne Vorbehalt gerne sehen würden. Sie sind einfach ein genialer und stimmgewandter Schauspieler und Entertainer. Herzlichen Dank für die unvergesslichen Eindrücke und wir würden uns freuen, wenn wir die Daten Ihrer Tournee erfahren würden.

Herzliche Grüße von der Ostsee,
Familie Hübner


Gästebucheintrag vom 05.05.2010

Liebes Team vom Figurentheater Wolkenschieber,

wir waren am Freitag den 30.04.2010 in Frankenthal in »Es kam aus Übersee«. Leider hatte ich nur meinen Jüngsten (5 Jahre) dabei. Es war einfach suuuper! Das beste Stück für Kinder, das ich bisher gesehen habe! Auch mein Sohn war begeistert! Zu Hause haben wir die Geschichte den beiden ältern Brüdern (8 + 10 Jahre), erzählt. Das Wort »Zwieback« wird bei uns nun meist etwas anders ausgesprochen und hat eine ganz besondere Bedeutung ;-) Hoffentlich kommt ihr bald mal wieder in unsere Nähe!
Vielen Dank für dieses schöne Stück, an das wir uns noch lange erinnern werden!

Familie Rapp


Rezension »Prinzessin Isabella«
Bücherhalle Lokstedt 9.3. 2011

… Vergnügt nahmen die Kinder Anteil an Prinzessin Isabellas Bemühungen, sich den Reglementierungen am Königshof zu entziehen.
Besonders die Szenen, in denen der König vor Zorn förmlich in die Luft geht, erzeugten viel Gelächter. Aber auch die ruhigeren Spielszenen, in denen mit Licht, Musik und Gesang stimmungsvoll agiert wurde, fesselten die jungen Zuschauer. Auch die Bühne, die ebenso wie die Puppen selbst gefertigt ist, begeisterte. Sie bildete zunächst Isabellas Kinderzimmer und ließ sich dann in die liebevoll ausgestattete königliche Küche verwandeln und später in den Schweinestall.

Dörte Lowitz, die gemeinsam mit Marc Lowitz das Figurentheater Wolkenschieber bildet, ließ ihre Puppen in dieser Soloproduktion mit virtuosem Spiel auf der Bühne lebendig werden.


Aus dem Gästebuch des Kieler-Woche-Hoftheaters 2017
(anklicken zum Zoomen)


Gästebucheintag vom 27.09.11

Das »Figurentheater Wolkenschieber« war bei uns in der Schule und spielte für die Primarstufe das Stück »Pieker und Ponker«. Die Kinder waren fasziniert von der Kulisse und den Handpuppen und ihrer Bedienung. Sie hatten viel Spaß. Wir Lehrer waren ebenfalls begeistert. Mir persönlich hat besonders der Albatross »Alberta« gefallen, meiner Kollegin die Schwalbe. Insgesamt war es eine echte Bereicherung für den Schulalltag und hoffen, es im nächsten Jahr wieder anbieten zu können.

Susanne Port